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13.3.2007 von webmaster.
Diskutieren Sie mit!
Die Stadt Singen plant die Erweiterung der Buslinie in die Max-Porzig Strasse.
Das hört sich im ersten Moment gut an. Aber bedenken Sie die Auswirkungen:
Ab den frühen Morgenstunden und bis tief in die Nacht werden Busse im 15/30 Minuten Takt unsere Strasse hin und zurück befahren. Da in unserem Wohngebiet überdurchschnittlich viele Kinder wohnen und die Parksituation ohnehin angespannt ist, führt der zusätzliche Verkehr zu einer enormen Lärmbelastung, Umweltbelastung sowie Verkehrsgefährdung.
In den Nachmittagsstunden sind spielende Kinder auf der Strasse oder zwischen den parkenden Autos zusätzlich gefährdet.
Die Busfahrer müssen den Fahrplan einhalten und können nicht immer die nötige Rücksicht walten lassen.
Die Bushaltestellen in der Bruderhofstrasse sind in wenigen Minuten erreichbar.
Wir plädieren für die Optimierung der Zugänge zu den vorhandenen Bushaltestellen in der Bruderhofstrasse. Fußgängerampeln und Zebrastreifen sollten im Bereich der Bushaltestellen die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel erleichtern.
Die enorme Verkehrsbelastung durch eine Buslinie belastet unsere Wohnsituation unnötig.
Wenden Sie sich an die Stadt Singen und sorgen Sie dafür, das nicht über unsere Köpfe hinweg entschieden wird. Es betrifft unsere Strasse und unsere Steuergelder.
Geschrieben in Remishofer Zelgle | 2 Kommentare »